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Das Museum "Woutershof"

Das Gebäude Woutershof wurde 1742 erbaut, die beiden Scheunen für die Lagerung des “Zehnten” 1744 auf Bitten der Abtei Norbertine von Averbode.

Ende des 18. Jahrhunderts wurde es verkauft durch der französischen Besatzern.

Es diente als Pfarrhaus für die Kirchengemeinde von Zolder. Die Abtei hatte bis 1815 das Recht zur Einsetzung der Pfarrer in Zolder und bestimmte bis dahin Klosterangehörige für dieses Amt.

1973 verließ der Pfarrer von Zolder das Gebäude und zog in ein neues Domizil.

Ein Jahr später überließ die Stadtverwaltung das Gebäude einem Kreis von Zolderaner Geschichtsfreunden, die es zu einem Museum des ländlichen Lebens umwandelten. Das Museum zeigt vor allem Gegenstände des täglichen Lebens aus der Jahrhundertwende 19./20. Jahrhundert. Eine ehemalige Schulklasse aus 1930 lässt den früheren Schulalltag wiederaufleben. In einem weiteren Raum wird alljährlich eine thematisch andere Ausstellung organisiert.

Das Gebäude ist in die Denkmalliste eingetragen und wurde erst 2002 restauriert.

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